Berlin, Berlin…

24|April|21 | 

Ja, ich bin ein riesen Berlin-Fan! Seit den vergangenen zwei Jahren war ich acht mal dort. Auch im Lockdown. Es ist spannend & prickelnd, immer wieder Neues zu entdecken. In wenigen Gehminuten gelangt man innerhalb der pulsierende Metropole in eine Idylle zwischen Grün, Gras & dörflicher Ruhe. Alle paar hundert Meter eine Sehenswürdigkeit – egal ob in Berlin-Mitte oder ferner am Nikolassee im Stadtteil Steglitz beim Großen Wannsee. Ich als interessierter Hobby-Fotograf kann mich an dieser urbanen Großstadt-Faszination nicht sattsehen. Nach einem Kurztrip bringe ich gut 600 Schnappschüsse mit nach Hause. Zu meinen Lieblingsorten zählen die Touri-Klassiker wie das Brandenburger Tor am Pariser Platz, das Regierungsviertel sowie der Messeplatz in der City-West.

Als ich im März die Hauptstadt besuchte, war ich gespannt auf die neuen U-Bahnhöfe der Linie U5 (Brandenburger Tor, Unter den Linden und Rotes Rathaus), welcher der Senat im Dezember vergangenen Jahres einweihte. Aufnahmen, die mir besonders gut gefallen, verkaufe ich auf Stockfoto-Plattformen. Beeindruckt bin ich vom Berliner Nahverkehr. Mit einer Tageskarte (natürlich auch mit Kurzstrecken- oder Einzelfahrkarte) ist es möglich, mit Bus, S-, U-, RegioBahn oder der Tram zu fahren. Eine Karte – alle Bahnen bzw. Busse – einfach genial! Für ein paar Groschen können E-Scooter-Fans per Privatanbieter-App durch die Stadt flitzen. Auch E-Bikes oder E-Motorroller, aber auch einfache Fahrräder ohne Schnickschnack stehen einsatzbereit an den Straßenrändern. Einfach cool! Klar, Metropolen wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt kann man mit einer Kleinstadt nicht vergleichen. Das weiß‘ ich.

Mein Lieblingsradweg ist vom Brandenburger Tor über den Großen Stern (Siegessäule) bis hin zum Schloss Bellevue. Wenn es Sommer ist und schön warm, die Bäume in einem satten grün erstrahlen, die Stadt so richtig lebt… es ist ein tolles Lebensgefühl… in meinem Berlin.

 

 

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Mein Blog!

23|April|21 | 
Willkommen zu meinem Blog. Auch ich habe mich dazu entschlossen, regelmäßig zu bloggen. Aber – über was? Sport… schon mal nicht. Nicht mein Thema. Na gut, ich schwimme gerne. Sehr gerne. Aber ich bin kein Profi. Kann jetzt auch nicht sagen, dass ich begeisterter Schwimmer bin. Es ist aber mein Sport. Mein einziger. Ich kann mich nicht fürs Joggen, Radfahren oder fürs Sackhüpfen begeistern. Aber schwimmen ist was für mich, ja.

OK – zurück zum Thema. Viele Blogger haben ihr Leitthema und verewigen Ihr Gedankengut über beispielsweise das Reisen, Lifestyle, Mode oder vegane Trends. Ich habe mich dazu entschlossen, den Fokus in meinem Blog abwechselnd auf die Themen Ernährung, Politik und Alltagsthemen zu legen, was mich so bewegt, mir so unter den Nägeln brennt.

Das Wort »Blog« kommt aus dem Englischen und bedeutet »Tagebuch«. Durch das Internet und die sozialen Medien ist es wieder modern, Tagebuch zu schrieben. Sorry, ich meinte zu »bloggen«. Als Kind glaube ich, hatte ich auch mal Tagebuch geschrieben, mit so einem Mini-Vorhängeschloss dran. Wo ist es nur geblieben? Ich vermute mal, es ist der grünen Tonne zum Opfer gefallen. Ist vielleicht auch besser so, oder? Was wäre das wohl für ein Gefühl, die Zeilen zu lesen, welche man vor gut 25 Jahren geschrieben hatte?

 

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